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Kindgerechte Chemie vermitteln (Sun, 14 Apr 2024)
Interessant, spannend und lehrreich – so muss Naturwissenschaft für Grundschüler vermittelt werden. Im Chemiepark Gendorf (Gemeinde Burgkirchen/Alz) haben sich Grundschullehrerinnen und -lehrer im Rahmen eines Aufbau-Workshops mit neuen Ideen für spannende Experimente inspirieren lassen.Die kostenlose Weiterbildung wird jährlich von den Bayerischen Chemieverbänden in Zusammenarbeit mit dem Bildungsförderunternehmen „3-up“ durchgeführt. „Es geht darum, dass Lehrerinnen und Lehrer Experimente selbst ausprobieren und die chemischen Prozesse verstehen, damit sie diese für Kinder verständlich vermitteln können“, erklärt Kursleiterin Carina Hesse. 14 Lehrkräfte konnten deshalb im Rahmen eines Aufbaukurses in diesem Monat neue, kindgerechte Experimente erproben. Um zum Beispiel das Teilchenmodell und damit verbundene Aggregatszustände zu erklären, wurde der Schmelzpunkt von Eis mit Salz verändert und Sahne so lange geschüttelt, bis Butter entstand. Außerdem stellten die Lehrkräfte eigene Malfarben mit Quark als Bindemittel her. „Mit einfachen Experimenten wie diesen lernen Kinder, Alltagsphänomene zu erforschen und Zusammenhänge in ihrer Umwelt zu verstehen,“ so Carina Hesse. Die teilnehmenden Lehrkräfte können an ihren Schulen diese Inhalte direkt in den Heimat- und Sachkundeunterricht einbauen, um die Kinder so früh wie möglich für die Chemie und ihre Geheimnisse zu begeistern. Nach der Fortbildung erhält jede Schule ihre eigene „Chemiekiste“ mit 40 Experimenten zu den Themen Waschen, Reinigen, Lebensmittel und Inhaltsstoffe. − red
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Töging hält voll dagegen – und verliert dennoch: 1:2 in Moosinning (So, 14 Apr 2024)
Der FC Töging hat sich in den vergangenen Wochen in der Fußball-Bezirksliga Ost zum Favoritenschreck entwickelt. Auch deshalb wollte das Team von Coach Markus Leipholz am Samstag den zweitplatzierten FC Moosinning ärgern – was jedoch nicht gelang. Am Ende zog der FCT mit 1:2 den Kürzeren.Die Aufgabe gestaltete sich für die Gäste als schwierig, da nicht nur mit Ajlan Arifovic und Muhamed Subasic zwei Säulen in der Defensive fehlten, sondern kurz vor Beginn der Partie auch noch der Ausfall von Top-Torjäger Stefan Denk hinzukam. Trotzdem begann Töging gut und erarbeitete sich bereits früh einige Chancen, die sie jedoch nicht nutzen konnten. Nach rund zehn Minuten fanden auch die Hausherren in die Partie. Brenzlig wurde es vor dem Gäste-Kasten, als Florian Jakob in den Sechzehner eindrang und – anstatt selbst den Abschluss zu suchen – uneigennützig quer legte, wodurch Töging klären konnte (21.). Zwei Zeigerumdrehungen später scheiterte David Kamm nach schöner Kombination an FCT-Keeper Jonas Eschler. Schließlich bekam Moosinning einen Freistoß zugesprochen. Ante Basic brachte die Kugel in den Strafraum, wo Kamm freistehend zur Führung einköpfte (33.). Auch nach der Pause hatte der Hausherr die besseren Chancen und mehr vom Spiel, machte allerdings das zweite Tor nicht – und so kam es, wie es im Fußball oft kommt: Tögings Teodor Popa setzte sich auf rechts durch, ließ einen Verteidiger aussteigen und schob dann abgefälscht zum Ausgleich ein, der sich nicht unbedingt angedeutet hatte (76.). Der FCM wollte den Sieg und drückte nochmal aufs Tor. Kurz vor Schluss dann die Erlösung: Nach einem hohen Ball herrschte im Töginger Sechzehner Verwirrung, Mats Behrens nutzte die Gelegenheit und schob am zweiten Pfosten freistehend zum 2:1 ein (90.). Am Ende des Tages ein verdienter Hausherren-Sieg.„Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung, hört sich zwar blöd an, wenn du 1:2 verlierst, aber die Mannschaft hat gegen ein Top-Team der Liga voll dagegen gehalten“, lobte Leipholz nach der Partie. „Wir hätten den Punkt verdient gehabt. Was die Mannschaft Woche für Woche abliefert, dieses Mal auch noch mit dem kurzfristigen Ausfall von Stefan Denk, ist sehr positiv. Jetzt heißt es unter der Woche konzentriert arbeiten und dann Ligaprimus Freilassing Paroli bieten.“ − Maxi Zürner
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Strapaziöser Weg nach Altötting: Passauer Jugendfußwallfahrt erreichte Gnadenort (So, 14 Apr 2024)
Von einem „Riesenerlebnis“ sprach Jugendpfarrer Hubertus Kerscher. Es war seine erste Jugendfußwallfahrt in seinem neuen Amt, das er seit Oktober innehat. {"@context":"http://schema.org","@type":"VideoObject","name":"Ausrüstungstipps für die Wallfahrt nach Altötting","description":"Regensburg, 04.06.19: Am Donnerstag startet wieder die Wallfahrt nach Altötting. Wir haben für Neu-Pilger Ausrüstungstipps zusammengestellt. ","thumbnailUrl":"https://imthumbs.glomex.com/dC1iejNwMDkwcGxhZXgvMjAyMi8wNi8xNC8wOC80M18zMl82MmE4NGEzNGNmMTliLmpwZw==/profile:player-960x540","duration":"PT1M12S","uploadDate":"2019-06-04T12:44:26.000Z","contentUrl":"https://video-websearch-indexing.mes.glomex.cloud/004428/v-ckpq21xndi6h.mp4","embedUrl":"https://player.glomex.com/integration/1/iframe-player.html?integrationId=eexbs17joe8g29x&playlistId=v-ckpq21xndi6h","provider":{"@type":"Organization","name":"glomex GmbH","logo":{"@type":"ImageObject","url":"https://player.glomex.com/logo_v@2x.png","width":136,"height":146}}} Er war am ersten Tag auf der Osterhofener Route dabei, zu Fuß, am zweiten Tag auf der Passauer – im Begleitfahrzeug. „Heute habe ich das Jugendamt mal von einer ganz anderen Seite kennengelernt. Es ist schön zu sehen, was alles möglich ist.“ Allgemein fügte er hinzu: „Diese Wallfahrt zeigt: Wir sind eine große Kirche, die ein Ziel hat.“ Für die Zukunft hat er vor allem zwei Wünsche: „Dass das Wetter bitte jedes Jahr so gut ist wie heuer und dass die Wallfahrt weiterhin Jung und Alt zusammenbringt.“Premiere beim BDKJVeranstaltet und federführend organisiert wird die Jugendfußwallfahrt vom Bischöflichen Jugendamt (BJA) und dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) des Bistums Passau in Zusammenarbeit mit den Kirchlichen Jugendbüros und Jugendverbänden des BDKJ. Und auch beim BDKJ gab es eine Premiere – und zwar eine doppelte: Veronika Pongratz ist seit April 2023 Vorsitzende im Bistum Passau – sie war heuer das erste Mal bei der Jugendfußwallfahrt dabei und dann auch gleich in der Wallfahrtsleitung. Sie fasste auf Nachfrage ihre Erfahrung mit einem Wort zusammen: „Wahnsinn!“ Damit meinte sie das Tempo auf der rund 90 Kilometer langen Strecke, die Anstrengung, „die Menschenmassen, die da mitgehen“, die Wallfahrer, die aus Überzeugung gehen: über ihre körperlichen Grenzen hinweg. Vor allem aber betonte sie die Stimmung: „Super motiviert, immer freundlich, dass da alle sofort per Du sind, sich gegenseitig aufmuntern und dass die Leute zusammenhalten.“Auch BJA-Geschäftsführer Thomas Steger zog ein positives Fazit: „Guad ist ganga“, sagte er. Das Wetter sei sehr gut gewesen, die Stimmung bestens und es sei alles ohne Zwischenfälle abgelaufen. Mit dem Wetter hatten die Wallfahrer heuer ähnlich viel Glück wie im Jahr davor: Die Sonne strahlte, aber nicht zu heiß, zwischendurch zeigten sich ein paar kleine Wolken und etwas Wind wehte.Strapaziös war das Gehen über Straßen, Feld- und Waldwege freilich auch heuer. Zwei Tage waren die größte Gruppe auf der Route Passau und eine zweite auf der Route Osterhofen unterwegs; eine dritte Gruppe startete einen Tag später am Samstag in Schönau. Einige waren sogar drei Tage unterwegs: Kleinere Gruppen waren bereits am Donnerstag von Grafenau und Regen aus aufgebrochen. „Dich schickt der Himmel“ lautete heuer das Motto der Jugendfußwallfahrt. Es wurde viel gebetet und gesungen. Immer wieder gab es Statios auf der Strecke.Bischof Oster ging 20 Kilometer mitDie Freude beim Einzug in Altötting war ausgelassen wie gewohnt. Bischof Stefan Oster, der selbst rund 20 Kilometer auf der Passauer Route von Stammham aus mitgegangen war, begrüßte in der Basilika die Wallfahrer und dankte den über 90 Helferinnen und Helfern. Er resümierte: „Diese Jugendwallfahrt ist etwas Besonderes für unser Bistum. Wir gehen nicht für uns allein, sondern auch für den Herrgott. Und wir nehmen innerlich so viele mit – so eine schöne Gelegenheit, gemeinsam den Glauben zu erfahren.“Den Abschluss der Wallfahrt bildete ein Gottesdienst in der Basilika am Samstagabend. Im Anschluss an den Gottesdienst fand eine Lichterprozession über den Kapellplatz statt. − lfb
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