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Wo Töginger Buben Ferien-Freuden erleben (Fri, 14 Jun 2024)
Eine Institution im Leben der Töginger Pfarrei St. Josef ist das Zeltlager für Buben. Seit 30 Jahren findet es auf dem Hof der Familie Kriechbaumer in Amerang (Landkreis Rosenheim) statt. Dieses Jubiläum ist am Samstag vor der Pfarrkirche in der Siedlung begangen worden. Die Pfarrei hatte sich mit ihrer Einladung an alle ehemaligen Zeltlager-Teilnehmer, Lagerleiter, Fahnendiebe, Eltern, Freunde, Unterstützer und die gesamte Bevölkerung gewandt und fand großen Zuspruch. Der Ortsgeistliche Pfarrer Piotr Wandachowicz hielt eingangs der Zusammenkunft eine Andacht zusammen mit Gemeindereferent Michael Schemminger. Michael Schuhnagel aus dem Zeltlagerteam hieß die Besucher dann zum „weltlichen“ Teil willkommen, der im Garten vor der Kirche stattfand. Sein besonderer Gruß und sein Dank für die Gastfreundschaft galt den Vertretern der Familie Kriechbaumer aus Amerang, zu deren Mitgliedern sich im Lauf der Jahre eine regelrecht familiäre Freundschaft entwickelt hat. Die Kriechbaumers sind mittlerweile in der 3. Generation die Gastgeber des Töginger Zeltlagers. Klar ist: Das Zeltlager der Pfarrei St. Josef für Buben zwischen 8 und 15 Jahre reicht weiter zurück als bis Mitte der 90er Jahre. Schon ab 1965 hatten sich auf Initiative des damaligen Pfarrers Josef Hofmann zu einem Zeltlager aufgemacht. Aber ob dies nun am Griessee war oder am Höllerer See in Österreich – darüber gehen die Schilderungen auseinander. Unter den ersten Teilnehmern war der frühere Töginger Stadtrat Günter Klingl, auch er nahm nun an der Feier teil. Die Zeltlager-Plätze wechselten im Laufe der Jahre, zuletzt war man in Soyen nordwestlich von Wasserburg, von wo es aber im Sommer 1994 Abschied nehmen hieß. Und so machten sich der damalige Pfarrer Gottfried Wagner sowie Marcus Köhler und Markus Edelmüller aus dem Zeltlager-Team im Januar 1995 auf die Suche nach einem neuen Zeltplatz. Man inserierte und bekam Angebote aus Rechtmehring im Landkreis Mühldorf und eben aus Amerang von den Kriechbaumers. Das Team aus St. Josef steuerte beide Zeltplätze zu einem Besuch an – „und in Amerang war es ,Liebe auf den ersten Blick’“, erinnert sich Marcus Köhler: „Die Leute passten, der Platz war super.“ Das erkannten die Töginger, obwohl das Areal an jenem Wintertag noch mit Schnee bedeckt war. Die erste Einschätzung sollte sich bewahrheiten – für ganze Generationen von Buben aus Töging war der Zeltlplatz der Kriechbaumers in Amerang für eine Woche zu Beginn der großen Ferien eine tolle Abwechslung, ein wahres Abenteuer-Camp. Heuer wird es Anfang August zum 30. Mal ausgerichtet. Zum Angebot bei dem Zeltlager gehören jedes Jahr diverse Spiele wie Fußball oder Volleyball oder eine „Lagerolympiade“. Beim „Räuber-und-Schandi“-Spiel gilt es schnell zu flitzen. Auch die Geschicklichkeit und das Gleichgewichtsgefühl der Buben wird herausgefordert, etwa beim Teller-Balancieren auf Stangen oder beim „Pedalo“-Spiel. Solche Spiele wurden jetzt auch bei der Feier am Wittelsbacher Platz in Töging angeboten. − afb
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Einbruchsschutz: Häuser unter der Lupe (Sa, 15 Jun 2024)
Von Lisa ReitemeierIn den Wintermonaten, in denen es früher dunkel wird, kommt es häufig zu „Dämmerungseinbrüchen“. Einbrecher kommen aber unabhängig von der Jahreszeit − meist dann, wenn niemand zu Hause ist. Herbert Grieser kennt sich mit Einbruch- und Diebstahlschutz aus. Seit 2016 ist er einer von sechs kriminalpolizeilichen Fachberatern im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd und für die Landkreise Altötting und Mühldorf Ansprechpartner. Der 59-jährige Garchinger berät kostenlos Menschen, die ihre Wohnung oder ihr Haus einbruchssicherer machen wollen oder diejenigen, bei denen eingebrochen wurde. Auch über Sicherheit am Arbeitsplatz hält er Vorträge in Behörden und Kommunen und klärt – vor allem Senioren – über Trickbetrug auf. Zuletzt referierte er bei „Frauen helfen Frauen“ in Mühldorf über das Thema „Frauen nachts allein unterwegs.“ „Prävention wird als sehr wichtig erachtet“Auch auf Bau- oder Seniorenmessen ist Grieser regelmäßig mit einem Informationsstand präsent. „Prävention wird bei der Kriminalpolizei als sehr wichtig erachtet“, sagt er, „doch es gibt nicht viele personelle Ressourcen.“ Als er seinen Terminkalender mit der Aufschrift „Vorsicht wachsamer Nachbar“ durchblättert, stellt er fest: „Ich bin gut ausgebucht.“ Mindestens 50 Termine stehen für das laufende Jahr bereits darin. 2023 hielt Grieser etwa 70 Vorträge über Trickbetrug und 25 über Sicherheit am Arbeitsplatz. Darüber hinaus hatte er 40 Hausberatungen bei Bürgern. Doch der Garchinger mag seinen Job und weiß, wovon er spricht. Schließlich arbeitet der Kriminalhauptkommissar seit fast 44 Jahren bei der Polizei. Als 16-Jähriger ging er zum Bundesgrenzschutz, danach war er neun Jahre lang als Zivilfahnder in der Münchner Innenstadt eingesetzt. 1995 wechselte er in den Einsatzzug Mühldorf für den uniformierten Dienst und war danach 14 Jahre lang Rauschgiftfahnder bei der Kriminalpolizei. „Nach 35 Jahren an vorderster Front wollte ich etwas anderes machen“, sagt er. „Machen Sie den Hebeltest“Während er über seine Arbeit spricht, sitzt er – mit einem kurzärmligen, weißen Hemd bekleidet – in seinem Büro in der Kriminalpolizeistation Mühldorf. Hinter ihm an der Wand hängen Beispiele für Alarmanlagen, verschließbare Türgriffe und Schlösser. Mitten im Raum steht ein Fenster mit der Aufschrift „Machen Sie den Hebeltest“. Mit einer Kette daran befestigt ist ein Schraubenzieher. In weniger als 30 Sekunden hebelt Herbert Grieser das nachgebaute Fenster auf. „Wenn man geübt ist, braucht man dafür 15 Sekunden“, sagt er. Sein Job ist es, Bürger auf solche Schwachstellen in ihrem Heim aufmerksam zu machen. Für eine Beratung fährt er zu ihnen und schaut sich zuerst die Tür an: Wie viele Sicherungen hat sie? Gibt es eine Gegensprechanlage oder eine Möglichkeit zum Rausschauen? Bei einem Rundgang ums Haus nimmt er Fenster, weitere Türen und den Gartenbereich unter die Lupe. Sind Bewegungsmelder mit Licht installiert? Ist der Garten zugewachsen? Wie zugänglich ist der Balkon? Das sind einige Fragen, die er sich stellt. Danach gibt er Tipps: Zum Beispiel RC2- oder RC3- Fenster mit Pilzkopfverriegelungen oder sicherem Glas einbauen. Hersteller und Monteursfirmen nennt Grieser nicht. „Wir sind einrichter- und herstellerneutral“, betont er. Allerdings gibt es vom Bayerischen Kriminalamt mehrere Listen, auf denen geprüfte Fachfirmen stehen.Schockanrufe haben „enorm zugenommen“Auch über Trickbetrug, insbesondere Schockanrufe, informiert Herbert Grieser. Denn diese Masche hat auch im Landkreis Altötting „enorm zugenommen“.
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Musik wie eine warme Decke (Fr, 14 Jun 2024)
Der Dresscode war Flies- und Steppjacke, ganz Ausgefuchste hatten noch warme Sitzkissen und Decken dabei. Der Auftakt der Neuöttinger Arkadenhofkonzerte begann mit Abendsonne bei rund 18 Grad und endete bei sternklarer Nacht mit 11 Grad – entließ das Publikum aber trotzdem mit einem wohlig-warmen Gefühl im Inneren.Folk, Blues, Bluegrass, gewürzt mit einer Prise Country, das sind die Zutaten für American-Roots-Music. Adiaha Bürkmiller aus dem Ortsteil Grasset in Burgkirchen/Alz mit Bluegrass-Mandoline und ihre Bandkollegen Helmut Höll (Waldkraiburg) an der Gitarre und Christian Auer (Simbach/Inn) mit Gitarre und Bass servierten im Winklerhof ein Sternemenü, welches das Publikum zum Wippen, Dahinschmelzen und Träumen brachte.„Farewell Angelina“ von Bob Dylan, ein ruhiger Walzer, war der sanfte Einstieg. Adiaha erklärte im Anschluss, dass sie den Text nicht interpretieren konnte und auch nicht herausfand, worum es in diesem Lied geht. Doch die Bedeutung von Texten ist für Adiaha generell nicht so wichtig. „Erst höre ich eine Melodie, die ich unbedingt singen möchte. Ich lerne den Text, und erst viel später achte ich auf die Botschaft des Liedes und erkenne dann oft, dass wir einen beschwingten Song arrangiert haben, der eigentlich einen ganz traurigen Inhalt hat“, erklärte sie dem Publikum. So auch bei „Burning House“. „Schunkeln Sie ruhig mit und achten Sie nicht auf den Text“, empfahl die Sängerin. Helmut Hölls eigener Song von einem Mädel, das über die Pampa reitet, wurde stimmlich sanft von den beiden Bandkollegen unterstützt. Hölls dunkle Stimme, mildes Abendsonnenlicht und Kletterrosen im Rücken sorgten trotz des kühlen Windes für eine warme Atmosphäre und ließen eine Besucherin seufzen: „Dem könnte ich stundenlang zuhören.“ Es folgten „Sunrise“ von Norah Jones, das locker flockig davon erzählt, wie schnell ein Tag vergeht und ein neuer beginnt. „Two Sparrows von der Kanadierin Naomi Sommers besingt zwei Spatzen, die sich ein schönes Leben machen. Christian Auer gab „Open Book“ von Stephan Duffy mit viel Gefühl zum Besten.Zwischendurch erzählte Adiaha von ihrem Leben. Sie trägt keinen Künstlernamen, wie man vermuten könnte. Die Sängerin wurde in Namibia geboren und übersetzt bedeutet ihr Name „Die erste Tochter von verheirateten Eltern“, was bei Anmeldungen in Schulen, aber auch bei Ämtern zu Zeitverzögerungen führen könne. „So nach circa 20 Minuten ist dann alles erzählt und erklärt. Früher habe ich unter meinem Namen echt gelitten, aber schön langsam freunde ich mich damit an“, schmunzelte sie. − cs
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