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Links, rechts und immer das Herz auf dem Platz: Wolfgang Hahn – auf ihn kann sich Erlbach seit Jahren verlassen (Thu, 12 Mar 2026)
Der Ball schlägt in den Winkel ein. Ein satter Schuss, unhaltbar für den Torwart. Erst mit links – bei der Generalprobe zur Frühjahrsrunde gegen den SV Fortuna Regensburg. Und am vergangenen Freitag beim Punktspielauftakt der Fußball-Bayernliga Süd im Derby gegen den SV Kirchanschöring trifft Wolfgang Hahn – diesmal mit rechts.Zwei Tore, zwei Füße – und eigentlich zwei Treffer, die so gar nicht zu dem passen, wie sich der 30-Jährige selbst sieht. „Ich bin nicht gerade bekannt als Torjäger“, erklärt der Routinier und lacht. „Hart schießen konnte ich aber immer schon. Man probiert es einfach mal – und da gehört auch etwas Glück dazu.“Dabei hat seine Fußball-Laufbahn tatsächlich einmal ganz vorne begonnen. Als Stürmer bei der SpVgg Mühldorf. Mit den Jahren wanderte Hahn immer weiter nach hinten auf dem Feld – über das Mittelfeld in die Abwehr. Heute ist er linker Außenverteidiger in der Viererkette des SV Erlbach.„Bei uns stehen elf Freunde auf dem Platz“Wolfgang Hahn spielt mittlerweile die zehnte Saison im Holzland. 2015 kam er zum ersten Mal zum Dorfverein, zwischendurch gab es noch einmal einen kurzen Abstecher zum SV Wacker Burghausen, wo er zuvor schon in der Jugend von der U13 bis zur U19 ausgebildet worden war. Vereinslegende Hermann „Bani“ Speckmaier, mittlerweile verstorben, hatte ihn ins Holzland geholt, der Klub wurde schnell mehr als nur eine sportliche Station. „Ich könnte mir auch nichts anderes vorstellen“, sagt er. „Bei uns stehen nicht elf Individualisten auf dem Platz, sondern elf Freunde.“ Und mittendrin Wolfgang Hahn. Teamchef Hans Grabmeier beschreibt seine Qualitäten so: „Wolfgang überzeugt seit vielen Jahren durch seine große Zuverlässigkeit und seine hohe sportliche Qualität.“ Besonders wertvoll für das Team sei seine Vielseitigkeit. „Er kann auf beiden Außenbahnen sowohl offensiv wie auch defensiv eingesetzt werden und bringt dadurch eine große Variabilität in unser Spiel.“ Auch deshalb zähle Hahn seit Jahren zu den wichtigsten Konstanten der Erlbacher Mannschaft. „Bei mir weiß man, was man bekommt“, sagt er über sich selbst. „Ich lasse immer mein Herz auf dem Platz. Der Trainer kann mich hinstellen, wo er mich gerade braucht.“ Solche Spielertypen weiß Chefcoach Lukas Lechner zu schätzen.Nach dem erfolgreichen Auftakt gegen den SV Kirchanschöring („So ein Derby ist immer etwas Besonderes. Meistens gewinnt der, der das erste Tor schießt“) folgt am Freitagabend um 19 Uhr gleich der nächste Kracher. Wolfgang Hahn weiß um die hohe Auswärtshürde beim Tabellenzweiten, „doch uns liegt Landsberg. Wir haben sie daheim geschlagen und auch dort immer gut ausgesehen. In den letzten vier Duellen haben wir dreimal gewonnen und einmal unentschieden gespielt. Wenn wir wieder so kompakt auftreten wie zuletzt, ist dort erneut alles möglich. Wenn wir körperlich dagegenhalten und unsere Intensität reinbringen können, brauchen wir uns vor niemanden zu verstecken.“Erfolgsgeheimnis: Die starke DefensiveGrundlage, weitere Punkte einzusammeln, ist die mannschaftliche Geschlossenheit – gerade in der Defensive. „Verteidigung beginnt beim Stürmer und hört beim Torhüter auf“, so Hahn, „das üben wir im Training immer wieder. Wenn ein Puzzleteil bei uns nicht gegen den Ball arbeitet, funktioniert das ganze Spiel nicht.“Für Grabmeier ist Hahn da ein bedeutender Faktor, „denn er stellt den Teamerfolg immer über die persönliche Interessen. Mit dieser Einstellung passt er perfekt zum SV Erlbach, er ist mit ein Garant für unser erfolgreiches Abschneiden in den letzten Jahren“, so der Teamchef. Gleichzeitig nehme der 30-Jährige innerhalb des Kaders eine wichtige Rolle ein. „Er ist Vorbild für Neuzugänge und für unsere jungen Spieler.“„Druck, aufsteigen zu müssen, haben wir keinen“, verdeutlicht Wolfgang Hahn. „Man muss immer wissen, wo man herkommt.“ Dabei ist das Abschneiden des Dorfvereins beeindruckend und schürt Hoffnungen. „Bemerkenswert, was hier entstanden ist.“ Der Routinier bleibt dennoch zurückhaltend. Ganz ausschließen will er den nächsten Schritt aber nicht. „Wenn wir es sportlich schaffen, dann würden wir die Herausforderung sicherlich annehmen.“Frau Carina am Fußballplatz kennengelernt Es wäre wieder einer dieser emotionalen Momente, wie es sie bisher im Holzland schon einige gegeben hat – etwa der Aufstieg in die Bayernliga Süd, die Meisterschaft in der Bayernliga Süd, die Relegationsspiele zur Regionalliga Bayern gegen die SpVgg Hankofen-Hailing, jeweils mit unfassbaren Kulissen, auch wenn das Ergebnis am Ende nicht passte. Oder das „Schlüsselspiel“ gegen den FC Pipinsried, als das 3:0 den SVE überhaupt erst auf den Weg in die Duelle mit den „Dorfbuam“ gebracht hat. „So etwas erlebst du als Fußballer nicht oft.“ Doch dann hält Wolfgang Hahn gleich kurz inne – und lächelt. „Wer weiß. Vielleicht ja doch noch einmal.“Abseits des Platzes ist Hahn längst in Erlbach angekommen. Er arbeitet als Projekt-Controller, im Ort hat er mit seiner Frau Carina ein Haus gebaut. Kennengelernt haben sich die beiden – natürlich – auf dem Fußballplatz. Sie spielte damals in der Damenmannschaft. „Besser hätte es für mich eigentlich nicht laufen können“, so Hahn. „Erlbach ist für mich in jeder Hinsicht ein Erfolg.Er hat für eine weitere Spielzeit zugesagtAm 6. Januar ist er 30 geworden. Ursprünglich hatte er sich vorgenommen, bis zu diesem Alter Fußball zu spielen – und dann einen Schlussstrich zu ziehen. Obwohl sich die Prioritäten – Familie, eineinhalb Jahre alte Tochter – verschoben haben, hat er jetzt – noch einmal – für eine weitere Spielzeit zugesagt. „Ich bin topfit“, verdeutlicht er. Eine Stärke von ihm und auch eine der Mannschaft. „Für unsere intensive Spielweise brauchst du das einfach.“Vielleicht kann Wolfgang Hahn ab Sommer noch Regionalliga spielen. Und sich vielleicht mit einem dieser seltenen, aber umso schöneren Treffer für den Erfolg einbringen. Mit links. Oder mit rechts. Am Freitag geht es für den „Dauerbrenner“ des SV Erlbach mit der Trikotnummer 27 aber erst mal nach Landsberg...
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Regina Zintl aus Töging: Zum 90. noch einmal in die alte Heimat Leipzig (Do, 12 Mär 2026)
Wenn Regina Zintl aus der Öderfeldstraße in Töging (Landkreis Altötting) von ihrem Leben erzählt, schimmert sofort ihre Herkunft durch: Der sächsische Zungenschlag ist unüberhörbar. Am 8. März 1936 ist sie in Leipzig zur Welt gekommen, am Dienstag gratulierte ihr Zweite Bürgermeisterin Renate Kreitmeier nachträglich zum 90. Von Verwandten gab's einen Gutschein für eine Reise nach Leipzig als Geschenk.
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Zepper wollte nicht, und doch ist er wieder Bürgermeister von Tyrlaching: Das sind seine Gründe (Do, 12 Mär 2026)
Kein Kandidat, leere Stimmzettel vor den Wählern – und plötzlich ist Andreas Zepper, wie berichtet, wieder Bürgermeister von Tyrlaching im Landkreis Altötting. Warum der gelernte Schreiner und Berufsschullehrer zusagt, obwohl er doch aufhören wollte – und was seine Familie dazu sagt. Aufstehen gegen halb fünf, im Morgengrauen Brote schmieren für die vier Kinder: Schokocreme und Honig für die einen, Käse und Wurst für die anderen. Der Frühstücksmeister sei er daheim für die Familie, sagt Andreas Zepper. Dann geht es weiter ins Rathaus, ins Landratsamt, in die Schule, ins Gericht. Denn der 45-Jährige ist Lehrer, Feuerwehrler, Schöffe - und jetzt doch wieder: Bürgermeister. In seiner kleinen Gemeinde ist das ein Ehrenamt mit Aufwandsentschädigung. Das ist ein riesengroßer Vertrauensbeweis. Andreas Zepper zum Ergebnis der Urwahl in Tyrlaching Zepper hatte das Amt in der 1000-Seelen-Gemeinde Tyrlaching im Landkreis Altötting zwölf Jahre lang inne. Lange vor der Kommunalwahl hatte er angekündigt, dass er aufhören will. Doch es fand sich nicht ein einziger Kandidat. Am Sonntag war der Stimmzettel leer. Die Tyrlachinger griffen also zum Stift. 377 von 549 Wählern schrieben Zeppers Namen auf das Papier. Er kam auf 76 Prozent der Stimmen – eine überragende Mehrheit. „Das ist ein riesengroßer Vertrauensbeweis“, sagt er. „Es gibt Bürgermeisterkandidaten, die weniger Stimmen bekommen haben - obwohl sie die einzigen Kandidaten waren.“ Hier sei es sogar eine Urwahl gewesen. Da habe er nicht nein sagen können. „Ich wollte meine Gemeinde nicht im Stich lassen.“ Er nahm die Wahl an. „Sechs Jahre sind eine lange Zeit“ Warum er aufhören wollte? „Ich hab„ einfach das Gefühl gehabt, dass ich das, was ich gern leisten möchte, nicht nochmal sechs Jahre leisten kann. Sechs Jahre sind eine lange Zeit.“ Und: „Wenn ich etwas mache, dann mach“ ich es gscheit. Ich möchte nicht nur wurschteln, so dass die Leute dann sagen: Jetzt wird es Zeit, dass er aufhört.“ Lesen Sie die Erstmeldung: 68,7 Prozent für Andreas Zepper: Tyrlaching will keinen anderen BürgermeisterZudem drohe die Familie zu kurz zu kommen, oft sei er keinen einzigen Abend zu Hause – und schließlich hat Zepper viele andere Aufgaben. An der Berufsschule, an der er unterrichtet, ist der gelernte Schreiner im Prüfungsausschuss, der Feuerwehr des Ortes gehört er an, das Schöffenamt am Landgericht Traunstein fordert Zeit. Die Kinder - drei Mädchen und ein Junge im Alter von 8 bis 16 Jahren - hätten sich über das Wahlergebnis und die Wiederwahl des Vaters gefreut. Allerdings: „Die kennen mich ja gar nicht anders.“ Für sie war er so gut wie während ihres ganzen bisherigen Lebens der Bürgermeister. Die beiden Älteren waren noch klein, als er das Amt übernahm, seine Frau mit dem dritten Kind schwanger. „Das schaffen wir schon“ Damals drängten ihn andere zur Kandidatur. Monatelang sagte er nein - doch seine Frau bestärkte ihn. „Ich steh' hinter dir. Das schaffen wir schon.“ Genau dasselbe habe sie auch jetzt wieder gesagt. Ohne sie, das betont Zepper mehrfach, hätte er das Amt nicht übernehmen können. Und auch nicht ohne die Eltern, die gleich nebenan wohnen und sich mit um die Kinder kümmern. Zepper betont die Rolle des ArbeitgebersDer Arbeitgeber sei ebenfalls ein wichtiger Faktor für das Bürgermeisteramt. „Es muss der berufliche Kontext passen. Der Arbeitgeber muss mitziehen. Ohne Reduzierung oder Teilzeit geht das nicht.“ Lesen Sie hier: Medienrummel um Bürgermeister, der keiner mehr sein wollte: Helmut Knaus im VideoEinen möglichen Kandidaten hätte es fast gegeben. „Aber da hat der Arbeitgeber nicht mitgespielt.“ Bei anderen scheiterte es an den familiären Verhältnissen. Manchen schrecke die überbordende Bürokratie - oder die wachsenden Ansprüche: Die Menschen erwarteten zunehmend, dass der Bürgermeister immer und bei jeder Veranstaltung dabei sei. dpa
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