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Einer kommt aus Burghausen, einer aus Donaustauf: Erste Neuzugänge für Bayernliga-Meister Erlbach (Wed, 22 May 2024)
Der SV Erlbach kann seine ersten Neuzugänge für die neue Saison vermelden. Aus der U19 des SV Wacker Burghausen wechselt Laurin Hansbauer ins Holzland. Vom SV Donaustauf (Bayernliga Nord) kommt Thomas König. Der 18-jährige Mittelfeldspieler Laurin Hansbauer spielte seit der U12 beim SVW und entstammt der Jugend des TSV Winhöring. Zuletzt setzte ihn ein Kreuzbandriss außer Gefecht, einhergehend mit einem Knorpelschaden, entsprechend sind auch die Ziele des Youngsters formuliert: „Ich möchte erst wieder ganz fit werden, dann kann ich meine Qualität hoffentlich unter Beweis stellen und so viele Bayernligaminuten sammeln wie möglich. Ich kann hier heimatnah hochklassig Fußball spielen, das Umfeld passt total gut. Darauf freue ich mich sehr“. Der Abiturient hat bereits mehrfach in den letzten Wochen mittrainiert: „Ich kenne einige aus dem Team bereits aus dem NLZ des SVW und wurde sehr gut aufgenommen von der Mannschaft. Das erleichtert mir den Start“. Hier lesen Sie: „Elf Freunde“ verzaubern: Erlbachs Erfolgsgeheimnis − und warum man trotz acht Abgängen optimistisch nach vorne blicktChristoph Huber, der sportliche Leiter des SV Erlbach äußert sich sehr positiv über Neuzugang Nummer 1: „Ein junger Perspektivspieler, hier aus der Gegend, der beim SV Wacker top ausgebildet wurde. Mit ihm werden wir in der Zukunft noch viel Spaß haben, das sind die Spieler, um die wir uns immer besonders bemühen.“Bereits einige Erfahrung im Herrenbereich bringt der zweite Neuzugang, Thomas König, mit. 33 Mal stand der Stürmer diese Saison für den SV Donaustauf auf dem Platz und erzielte dabei fünf Tore. Den Abstieg seines Teams konnte er damit nicht verhindern, nach dem Rückzug des Sponsors wird Donaustauf in der neuen Saison voraussichtlich in der Kreisklasse einen Neustart wagen. König wurde in den Nachwuchsleistungszentren des Chemnitzer FC und Erzgebirge Aue ausgebildet. Mit 17 zog es ihn mit seiner Familie an den Bodensee, wo er beim FV Ravensburg spielte und beim TSV Berg in der Landesliga erste Erfahrungen im Herrenbereich sammelte. Das Studium verschlug ihn nach Bayern, ein Engagement beim TSV Buchbach endete nach wenigen Wochen. „Da hat es zwischen mir und dem damaligen Trainer nicht so gepasst“. Und so wechselte er noch in der Vorbereitung zum Bayernliga-Nord Verein SV Donaustauf, wo er am liebsten als Stürmer oder auf der „10er“ Position agierte. „Ich hatte schon letztes Jahr Kontakt zu Christoph Huber vom SV Erlbach, der ist nie abgerissen. Ich habe einige Spiele angeschaut, mir gefällt die Spielphilosophie des Teams, aber auch das familiäre Umfeld. Das erinnert mich an den TSV Berg, wo es ähnlich war. Und natürlich die Qualität der Mannschaft, ich denke, dass ich mich gut weiterentwickeln kann“, nennt König seine Beweggründe für den Wechsel.Aktuell wohnt er in Deggendorf, wo er nach seinem abgeschlossenen Bachelorstudium in Maschinenbau nun noch einen Master in Technologiemanagement draufsattelt. „Ich möchte eine gute Saison spielen. Für mich persönlich, aber natürlich auch für den Verein. Es wäre schon schön, wenn wir wieder oben mitspielen könnten“. „Thomas war einer der ersten Spieler, die uns zugesagt haben für die kommende Saison, nachdem es leider im letzten Sommer kurzfristig nicht klappte. Er hat nachgewiesenermaßen Qualität für die Bayernliga und noch Potenzial zur weiteren Entwicklung. Ein Spieler, der enorme Vorfreude auf den SVE ausstrahlt, wir sind überzeugt, dass wir da einen sehr guten Fang gemacht haben“, so Huber über den neuen Mann. − red
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Acht Mädchen und fünf Buben eingesegnet (Di, 21 Mai 2024)
„Lebendig und kräftig und schärfer“ – unter diesen dem Hebräerbrief entnommenen Gedanken feierten in Burgkirchen/Alz 13 Jungen und Mädchen fröhlich in festlicher Kleidung ihre Konfirmation. Am Pfingstsonntag bestätigten sie in der bis auf den letzten Platz gefüllten Dreifaltigkeitskirche ihre Taufe mit einem kräftigen „Ja“. Mit selbstgestalteten Kerzen zogen die Konfirmanden feierlich zu der Musik von Christian Zimmermann (Piano) und Carmen Baumgärtner (Gesang) hinter den Mitgliedern des Kirchenvorstands und des Konfirmationsteams in die Kirche. Zu Beginn des Gottesdienstes entzündeten die Konfirmanden am Osterlicht mit Erinnerung an ihre Taufe ihre Kerzen, die während des Gottesdienstes auf dem Altar brannten. Jugendliche, die als ehrenamtliches Konfirmationsteam die Konfirmanden in ihrem Vorbereitungsjahr zusammen mit Pfarrerin Andrea Klopfer unterstützt und begleitet haben, übernahmen Gebete, Lesung und Predigt sowie das Verlesen der Urkunden.An den Symbolen „Flummi“, Traubenzucker und Chili-Schote wurde der Bibelvers – unterlegt von einem Song der Gruppe „Wise Guys“ zu diesem Vers – der Festgemeinde nahegebracht. Dabei wurden die acht Mädchen und fünf Jungen ermutigt, deutlich für das einzutreten, was das Leben lebenswert macht und sich gegen Unrecht zur Wehr zu setzen – auch wenn das heißt, scharfe Worte zu benutzen oder gegen den Strom zu schwimmen. Dass sie ihr Leben voller Energie, Mut und Freude voll des Heiligen Geistes in die Hand nehmen, wurde ihnen zum Abschluss gewünscht. Nach der Einsegnung, bei der Paten oder andere Segensbegleiter ihre Hand über die Konfirmanden hielten, bekamen die nun frisch Konfirmierten neben der Urkunde mit dem aus der Bibel selbst ausgewählten Konfirmationsspruch und einem Kreuz auch die drei Symbole zur Erinnerung ausgehändigt. Beim anschließenden Abendmahl empfingen zunächst die frisch Konfirmierten Brot und Kelch, bevor sie Brot und Kelch an ihre in den Bänken sitzenden Familien austeilten. − red
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Die Feichtner Feuerwehr bekommt ein neues Zuhause (Mi, 22 Mai 2024)
Die Gemeinde Feichten bekommt ein neues Feuerwehrgerätehaus. Gebaut wird es direkt neben dem Bestandsgebäude. Das Wohnhaus, das auf dem betreffenden Grundstück stand, ist dafür inzwischen abgerissen worden. Mit dem symbolischen ersten Spatenstich haben Feichtens Bürgermeister Johann Vordermaier, Zweiter Kommandant der Feuerwehr Feichten Christian Schillinger, Bauamtsleiter der Verwaltungsgemeinschaft Kirchweidach Reiner Hundsberger und Vertreter der beauftragten Planungs- und Baufirmen am gestrigen 21. Mai nun offiziell den Startschuss für die Arbeiten gegeben. Bis Herbst 2025 sollen diese, so hofft man in der Gemeinde, abgeschlossen sein. Die beauftragten Unternehmen kommen aus der RegionBevor die Gruppe sich, mit Spaten gerüstet, auf die Baustelle begab, betonte Bürgermeister Vordermaier, wie wichtig dieser Termin sei. Die Planungen für den Feuerwehrhaus-Neubau hätten zwar sehr lange gedauert. „Aber wir sind auf dem richtigen Weg“, sagte Vordermaier. Insbesondere, da man Firmen aus der Umgebung an der Seite habe, die man kenne und von denen man wisse, „dass etwas Gutes dabei herauskommt“. Er hoffe auf eine gute Zusammenarbeit mit und unter den Firmen und darauf, dass die Arbeiten unfallfrei vonstattengingen.Im Neubau werden alle drei Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Feichten jeweils eine eigene Garage bekommen – aktuell steht das Löschgruppenfahrzeug „Florian Feichten 42/1“ im Bestands-Feuerwehrhaus, der Gerätewagen Logistik „Florian-Feichten 55/1“ sowie der Mannschaftstransportwagen „Florian Feichten 14/1“ parken dagegen in Garagen des Gebäudes, in dem sich auch die Feichtner Tankstelle befindet. Außerdem soll es im neuen Feuerwehrhaus Umkleiden und Waschräume geben sowie einen Kommandoraum. Kosten von rund 3,5 Millionen Euro erwartetLaut Planungen soll der Neubau alles in allem rund 3,5 Millionen Euro kosten. In der Gemeinde hofft man allerdings, dass die Baukosten tatsächlich deutlich unter dieser Summe bleiben, sagt Bürgermeister Vordermaier auf Nachfrage: „Wenn es am Ende zwischen 2 und 2,5 Millionen Euro wären, wäre das gut.“ Das alte Feuerwehrhaus soll noch stehenbleiben, bis das neue fertiggestellt ist. Nachdem die Feuerwehr umgezogen ist, wird es allerdings abgerissen. Die Garagenausfahrt des neuen Gebäudes wird auf der Nordseite liegen, auf der momentan noch das Bestandsgebäude steht – dieses muss somit weichen, damit die An- und Abfahrt für die Feuerwehr ungehindert möglich ist.Dass Feichten ein neues Feuerwehrhaus braucht ist schon seit Jahren klar: Im Bestandsgebäude, das 1977 fertiggestellt wurde, bringt die Feuerwehr nur eines ihrer drei Fahrzeuge unter, zudem gibt es dort keine Geschlechtertrennung beim Sanitärbereich. Vor einigen Jahren erwarb die Gemeinde daher das Grundstück zwischen Feuerwehrhaus und Tankstelle und begann 2021 mit den Planungen für den Feuerwehrhaus-Neubau. 2022 musste sie wegen der steigenden Baukosten allerdings noch einmal umdisponieren: Unter anderem wurden der Waschplatz für Fahrzeuge und die Schlauchwaschanlage, die bis dato vorgesehen waren, gestrichen. Anfang des laufenden Jahres ließ sie das Wohnhaus, das auf dem Grundstück stand, abreißen, um dort Platz zu machen für den Neubau. − smi
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